Rechtsgrundlagen

Für den Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung gibt es einige rechtliche Grundlagen und Leitlinien, die auf dieser Seite zusammengefasst zu finden sind.

Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Rechtsgrundlagen

§ 20SGB V - Drittes Kapitel: Betriebliche Gesundheitsförderung, Primärprävention und Selbsthilfe durch die gesetzlichen Krankenkassen 
§1 und §14 SGB VII - Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren durch die gesetzliche Unfallversicherung; Zusammenarbeit mit der gesetzlichen Krankenversicherung 
Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) - Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit - regelt die Pflichten der Arbeitgeber sowie Pflichten und Rechte der Arbeitnehmer 
Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) - Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit
Arbeitszeitgesetz (ArbZG) - regelt Arbeits-, Pausen- und Erholungszeiten zum Schutz der Gesundheit und zur Flexibilisierung der Arbeitszeit 
Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)) - sicherheitstechnische, arbeitsmedizinische und Hygiene-Regeln für die Einrichtung und den Betrieb von Arbeitsstätten, auch Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz. 
Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) - Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten 
Beschäftigtenschutzgesetz - Gesetz zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern

Leitlinien

Ottawa-Charta der WHO - die Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganistion (WHO) zur Gesundheitsförderung von 1986
Luxemburger Deklaration - die Luxemburger Deklaration zur Gesundheitsförderung in der EU. 
GKV-Leitfaden für Prävention  - Mit dem GKV-Leitfaden Prävention legt der GKV-Spitzenverband in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung fest (§§ 20 und 20a SGB V), die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten.